Modul

Dispositions-Modul: Bestellvorschläge statt Bauchgefühl

Automatische Nachfrageprognose und Bestellvorschläge auf Artikelebene. Ihre Disponenten prüfen nur noch Ausnahmen, nicht tausende Positionen täglich.

Das Problem

Was Ihre Disposition heute bremst

Wir disponieren noch aus dem Bauch heraus.

Überbestand hier, Fehlmenge dort. Gleichzeitig.

30.000 Artikel, täglich manuell prüfen. Das ist nicht mehr machbar.

So funktioniert es

Von der Prognose zum Bestellvorschlag

1

Absatzdaten analysieren

Historische Absatzdaten und Saisonmuster werden analysiert.

2

Nachfrage prognostizieren

Nachfrageprognose auf Artikelebene: Trends, Ausreißer, Saisonalität.

3

Bestellvorschläge generieren

Automatische Bestellvorschläge mit Menge und Zeitpunkt.

4

Nur Ausnahmen prüfen

Disponenten prüfen nur die Ausnahmen, nicht 100 % der Artikel täglich.

Features

Was das Modul kann

Nachfrageprognose auf Artikelebene

Saisonalität, Trends, Ausreißer automatisch berücksichtigt.

Automatische Bestellvorschläge

Mengen und Zeitpunkte, nicht nur Mindestbestände.

Dynamische Sicherheitsbestände

Statt statischer Hinterlegung passt sich der Puffer an die aktuelle Nachfrage an.

Ausnahmen-Management

Disponenten sehen nur die Artikel, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen.

Branchen

Für diese Branchen gebaut

SHKElektroMROTechnischer Handel

Häufige Fragen

FAQ

Wie genau ist die Nachfrageprognose?

Die Prognosegenauigkeit liegt typisch bei 85 bis 95 %, abhängig von der Artikelgruppe. Schnelldreher werden präziser vorhergesagt als Langsamdreher.

Funktioniert das auch bei 30.000+ Artikeln?

Ja. Das Modul ist für große Sortimente gebaut. Je mehr Daten, desto besser die Prognose.

Können wir unsere bestehenden Dispositionsregeln übernehmen?

Ja. Ihre Regeln werden als Ausgangsbasis verwendet und durch KI-basierte Vorschläge ergänzt.

Anders als generische Planungstools kennt das Modul die spezifischen Artikelstrukturen, Saisonmuster und Beschaffungszyklen des Fachgroßhandels. Ohne wochenlange Anpassung.