Modul
Dispositions-Modul: Bestellvorschläge statt Bauchgefühl
Automatische Nachfrageprognose und Bestellvorschläge auf Artikelebene. Ihre Disponenten prüfen nur noch Ausnahmen, nicht tausende Positionen täglich.
Artikel analysiert
31.420
Bestellvorschläge
284
Prognosegenauigkeit
91 %
Das Problem
Was Ihre Disposition heute bremst
Wir disponieren noch aus dem Bauch heraus.
Überbestand hier, Fehlmenge dort. Gleichzeitig.
30.000 Artikel, täglich manuell prüfen. Das ist nicht mehr machbar.
So funktioniert es
Von der Prognose zum Bestellvorschlag
Absatzdaten analysieren
Historische Absatzdaten und Saisonmuster werden analysiert.
Nachfrage prognostizieren
Nachfrageprognose auf Artikelebene: Trends, Ausreißer, Saisonalität.
Bestellvorschläge generieren
Automatische Bestellvorschläge mit Menge und Zeitpunkt.
Nur Ausnahmen prüfen
Disponenten prüfen nur die Ausnahmen, nicht 100 % der Artikel täglich.
Features
Was das Modul kann
Nachfrageprognose auf Artikelebene
Saisonalität, Trends, Ausreißer automatisch berücksichtigt.
Automatische Bestellvorschläge
Mengen und Zeitpunkte, nicht nur Mindestbestände.
Dynamische Sicherheitsbestände
Statt statischer Hinterlegung passt sich der Puffer an die aktuelle Nachfrage an.
Ausnahmen-Management
Disponenten sehen nur die Artikel, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen.
Branchen
Für diese Branchen gebaut
Häufige Fragen
FAQ
Wie genau ist die Nachfrageprognose?
Die Prognosegenauigkeit liegt typisch bei 85 bis 95 %, abhängig von der Artikelgruppe. Schnelldreher werden präziser vorhergesagt als Langsamdreher.
Funktioniert das auch bei 30.000+ Artikeln?
Ja. Das Modul ist für große Sortimente gebaut. Je mehr Daten, desto besser die Prognose.
Können wir unsere bestehenden Dispositionsregeln übernehmen?
Ja. Ihre Regeln werden als Ausgangsbasis verwendet und durch KI-basierte Vorschläge ergänzt.
Anders als generische Planungstools kennt das Modul die spezifischen Artikelstrukturen, Saisonmuster und Beschaffungszyklen des Fachgroßhandels. Ohne wochenlange Anpassung.